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Flohmark
03.05.2008
Um das Ende vorweg zu nehmen: Es hat sich teilweise gelohnt, aber alles der Reihe nach. Am Freitag haben wir unsere Klamotten zusammen gesucht und in den Anhänger gepackt. Wir waren relativ schnell fertig damit, das machte uns Hoffnung auf den nächsten Tag. Eigentlich konnte jetzt ja nichts mehr schief gehen.
Franky musste samstags leider arbeiten und Susanne war es definitiv zu früh. Aber: Morgenstunde hat Gold im Munde, bzw. ist um 6:00 Uhr die Welt noch in Ordnung. Denkste! Wer mitten in der Nacht um 02:30 Uhr aufstehen darf, der findet auch für unbeschreibbare Sonnenaufgänge passende Worte: Grauenhaft! Das mag man dem Foto nicht anmerken, aber glaubt uns, es ist so!
Um 6:30 Uhr sind wir dann endlich angekommen und hatten sofort Pech: Die Warteschlange war unendlich lang und wir hatten die Befürchtung nicht mehr auf das Flohmarktgelände gelassen zu werden. Und so kam es dann auch: Kurz vor uns, so ca. 5-8 Autos, wurde keiner mehr auf den Parkplatz gelassen. Von wegen Einlass zwischen 7:00 Uhr und 7:30 Uhr. Ab 7:00 Uhr ging nichts mehr. Wir haben schon mit dem Gedanken gespielt uns irgendwo am Straßenrand aufzubauen, da wurde uns ein Platz direkt gegenüber dem Haupeingang zugewiesen. Hatten wir was von Pech erzählt? Ganz im Gegenteil: Jeder, der vom Flohmarktgelände ging, musste an unserem Stand vorbei. Besser hätte man es nicht treffen können.
Um 8:00 Uhr hatten wir dann unseren ersten Verkauf. Ein solventer Herr hatte sich einen unserer ADAT’s zurücklegen lassen, nach Bezahlung (des überteuerten Preises) selbstverständlich. Eine gute Stunde später hat er ihn sich dann abgeholt. Über die Flasche Bier, die wir zu jedem erfolgreichen Verkauf dazu gaben, hat er sich nicht wirklich gefreut, es war halt erst 9:00 Uhr. Uns hat das nicht gestört, wir konnten auch ohne ihn anstoßen. Der Anfang war gemacht.
Relativ schnell haben wir gelernt, dass Interessenten unter 25 Jahren keine Interessenten sind, sondern uns nur über Sachen, die sie sich gar nicht leisten konnten, ausquetschen wollten. Also war die Antwort an das Junge Publikum Klar: Das ist für Dich zu teuer! Jetzt ging es aber richtig los. Unser Stand wurde genauestens inspiziert und das ein oder andere Schnäppchen ausgemacht.
Natürlich wurden die Standardfragen gestellt: Wie alt, defekt, wie teuer. Wir haben uns den Mund fusselig geredet, aber auch das ein oder andere Stück verkaufen können. Der nette Herr auf dem Bild hat sich nicht nur über eines unserer Multicores gefreut, er hat auch ne Flasche Bier bekommen und sie dankbar angenommen. Nur anstoßen wollte er mit uns nicht, auch Ihm war es noch zu früh. Wir aber waren schon leicht breit :-)
Den ganzen Tag über traf sich an unserem Stand eine Gruppe, die sich sehr für den Gitarrenverstärker vom Oppa mit dazugehörender 4x12“-Box interessierte. Ab ca. 10:00 Uhr konnten wir die Jungs alle 2 Stunden wieder bei uns begrüßen. Gegen 16:00 Uhr war es uns dann zu Bund: Wir gaben ihnen ein Six-Pack gutes Aldi-Bier aus und haben klar gemacht, das sie uns jetzt aber genug herunter gefeilscht haben und jetzt endlich zuschlagen sollten. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und verschwanden, um eine halbe Stunde später mit dick Kohle auffe Tasche wieder aufzulaufen. Wie glücklich nicht nur der Käufer war, beweißt dieses Bild:
Dann war auch schon fast Feierabend. Wir konnten einiges von unseren Sachen verkaufen: Unter anderem fanden auch Notenständer, einzelne Lautsprecher, diverse Effektgeräte und das Keyboard Abnehmer. Vom Flohmarkt selber haben wir gar nichts gesehen, wir hatten schon ne Menge zu tun. Um 17:00 Uhr packten wir dann endlich zusammen und machten uns auf den Weg nach Hause - Kaputt wie Nachbars Lumpi! Es hat sich doch gelohnt, wenn man bedenkt, dass wir eine Menge Telefonnummern mit Interessenten getauscht haben und im Nachhinein noch einen Mixer und die alte PA verkaufen konnten. Der nächste Flohmarkt kommt bestimmt, bestimmt aber auch ohne uns.
Klamottenstapel_bs_original